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RSS Feed Essen und Trinken auf der Frankenalb

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    Vermeintliche Regionalprodukte sind nicht erst durch das geplante Freihandelsabkommen TTIP in Gefahr, sondern bereits heute häufig nicht so regional wie sie erscheinen. Auf Anfrage der Verbraucherorganisation foodwatch bestätigt die Europäische Kommission, dass bereits heute - ohne TTIP - Schweinefleisch aus den USA zu Schwarzwälder Schinken verarbeitet werden dürfte. Und das, obwohl der Traditionsschinken das offizielle EU-Siegel der "geschützten geografischen Angabe" (kurz g.g.A) trägt.

    Konkret teilte die Europäische Kommission mit: "'Schwarzwälder Schinken' ist eine geschützte geographische Angabe. Die Produktspezifikation beinhaltet keine Anforderung an die Herkunft der Rohstoffe. Somit könnte theoretisch das Ausgangsmaterial für die Herstellung (Schweinefleisch) auch aus den USA stammen." (Übersetzung aus dem Englischen durch foodwatch - englisches Original-Zitat siehe unten). Tatsächlich muss bei den Produkten, die als "g.g.A" anerkannt sind, nur ein Teil der Produktionsschritte in der genannten Region erfolgen. Beim Schwarzwälder Schinken muss etwa das Räuchern verbindlich im Schwarzwald erfolgen, das Fleisch kommt jedoch in der Regel aus anderen Regionen. foodwatch ist nicht bekannt, ob ein Hersteller von Schwarzwälder Schinken schon einmal Schweinefleisch aus den USA verarbeitet hat. Richtig ist jedoch: Zulässig wäre das bereits heute – die Standards für vermeintliche regionale Spezialitäten würden also nicht erst durch TTIP lax werden. Der Schwarzwälder Schinken ist da nur ein Beispiel von vielen.


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    Separatorenfleisch70.000 Tonnen verschollenes "Separatorenfleisch": Deutschland verstößt bei Lebensmittelüberwachung gegen Europa-Recht - foodwatch legt Beschwerde bei EU-Kommission ein

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    Smiley-OffensiveLebensmittelbetriebe fordern Veröffentlichung von Hygiene-Kontrollergebnissen - Poletto, Lafer, Wiener, Wohlfahrt, Klink, Raue und Müller zeigen Gesicht für die "Smiley-Offensive"


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  • 01/06/15--23:06: Mehr Joghurt, weniger Milch
  • Nur viel Milch zu trinken, um die Knochen vor Osteoporose zu schützen, scheint nicht effektiv zu sein. Darauf deute eine Langzeitstudie der Universität Uppsala in Schweden mit mehr als 16000 Probandinnen hin, berichtet das Apothekenmagazin „Baby und Familie“. 


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    Fluorid-Tabletten nicht mit Milch einnehmenDas Kalzium in der Milch bindet Fluorid und verhindert die Aufnahme in den Körper

    SchulverpflegungMinister Schmidt muss Veröffentlichung aller Lebensmittelkontrollergebnisse von Caterern und Schulkantinen vorschreiben

    Rohkost statt SchokoriegelMit der richtigen Planung kann man sich auch am Arbeitsplatz gesund ernähren. Hilfreich ist zum Beispiel das zeitsparende Bestellen von Gemüse, Obst und Co. in Lebensmittel-Onlineshops

    Für Gourmets und LeckermäulerKulinarische Geschenkidee für Genießer

    Allergen-KennzeichnungBessere Allergen-Kennzeichnung: Bundesernährungsministerium reagiert teilweise auf Kritik - Weiterhin mangelhafte Information bei Zusatzstoffen und Aromen

    Abwehrstark kochenKochen nach Rezepten von Dr. med. Susanne Bihlmaier, Gesundheits-Gourmet

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    Vergessen Sie die beste Diät!Fazit einer großen Studie: Nicht die Art der Diät, sondern das Durchhalten entscheidet

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    Hartnäckig, aber falschLeitungswasser aus dem Hahn ist das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Mit dem BWT-Tischwasserfilter "Magnesium Mineraliser" wird es mit Magnesium mineralisiert

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    Kein Frühstücks-Ersatz"Bulletproof Coffee" – Was ist dran an der Trend-Mischung aus Kaffee, Butter und Kokosöl?

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    Aus dem TaktWein und Schnaps erhöhen das Risiko für gefährliche Rhythmusstörungen

    Parmesan und Grana PadanoStiftung Warentest: Parmesan und Grana Padano - Schadstoffe kein Problem

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    Porridge für SchwangereEin Hebammentipp gegen Schwangerschaftsübelkeit

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    Sehen, riechen, schmecken - aromatische Kräuter sind Geschenke der Natur. Gerade Teekräuter, die manch einer nur getrocknet kennt, werden zu einem sinnlichen Genuss, wenn man sie selbst im Garten anbaut, frisch aus dem Beet erntet und ihre Blätter oder Blüten mit heißem Wasser aufgießt.


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    Die perfekte WelleNatürlich liegt im Trend - auch bei der Gestaltung des Regenwassersammlers auf der Terrasse

    Winterruhe für den RasenmäherMit praktischen Werkzeugen kann jeder Hobbygärtner die jährliche Wartung seines Rasenmähers mühelos selbst durchführen

    Die Gartentage fließen leichtWie gemalt, so ein Herbst im Garten. Die Natur lädt ein zum längeren Verweilen. Unverzichtbar: Wetterbeständiges Mobiliar

    Und ewig lockt der GartenDer Garten ist das Herzstück eines jeden Zuhauses. Hier wird gearbeitet, gegessen, geredet und entspannt

    Grandioses Design für den GartenModerne Gartenmöbel machen den heimischen Grünbereich bewohnbar. Ob im Liegen, Sitzen oder Stehen: das Angebot an Einrichtungsgegenständen erfreut viele Geschmäcker

    Antikes und Modernes für den GartenDas Auge entspannt mit. Der Garten, das ultimative Wohlfühlparadies, wird erst mit den passenden Möbeln vollkommen

    Anspruchsvoll relaxen auf Terrasse und BalkonGediegene Sitzgruppen und gemütliche Liegen lassen Outdoor-Herzen höher schlagen

    Rosen & Garten Messe KronachZum 8. Mal feiert Kronach am 20. und 21. September 2014 das Pflanzen-Highlight und Oberfrankens größtes und schönstes Gartenfest mit Musik!

    PflanzentauschbörseVolkskundliches Gerätemuseum Arzberg Bergnersreuth. Veranstaltung: Pflanzentauschbörse

    Führung durch den KneippgartenAm 7. September in der Umweltstation Abtei Waldsassen, mit Josef Gradl, Rita Süß, Michael Mücke

    Urgemütliches Gartenglück"Als erstes hat Gott der Allmächtige einen Garten angelegt", so der englische Philosoph Francis Bacon. Doch auch der idyllischste Garten ist ohne Möbel nur unvollständig

    Geselliger NachsommerEin freundliches Gartenambiente bereichert unser Leben. Möbel für den Outdoor-Bereich gibt es in allen möglichen Facetten und für alle Außenorte

    Nutze den Tag im GartenMal wieder ein Buch lesen, ein bisschen musizieren, speisen mit guten Freunden: schöner wird's in traumhafter Kulisse. Herzlich willkommen im Garten!

    Die Grundlage für starkes WachstumEine gute Blumenerde schafft die Grundlage für gesundes Wachstum

    Stilvoller Garten EdenSo wird der Garten zum Landsitz: Outdoor-Möbel traditionsreicher und exklusiver Hersteller veredeln die Natur vor dem Haus

    Holz braucht StreicheleinheitenMit der passenden Pflege können Heimwerker dem Holz im Garten den alten Glanz zurückgeben

    Fiesta fantásticoLampionromantik, eine erquickende Serenade im Mondschein, kulinarische Gaumenfreuden: der Garten ist der Wunder voll

    Feldtag für Energie-LandwirteSchwerpunkt Unkrautbekämpfung bei Dauerkulturen

    BecherpflanzeDer Stand der Forschung und Praxis zum Thema Becherpflanze kann auf der Website der Bioenergieregion Bayreuth heruntergeladen werden

    Grüne Oase für kleine BalkoneUrban Gardening: Selbst auf kleinem Raum lässt sich mit üppig blühenden Gartenblühern ein beeindruckender Außenbereich kreieren


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    Eine aktuelle Studie der Europäischen Lebensmittelsicherheitsbehörde EFSA bestätigt: Vor allem Jugendliche nehmen durch Energy Drinks gefährlich viel Koffein auf. Die Verbraucherorganisation foodwatch forderte Bundesernährungsminister Christian Schmidt zu sich, die Warnungen aus der Wissenschaft endlich ernst zu nehmen und den Verkauf der umstrittenen Wachmacher an Kinder und Jugendliche zu untersagen. Experten der Weltgesundheitsorganisation WHO empfehlen schon länger, den Verkauf an Kinder und Jugendliche einzuschränken.

    "Die EU-Lebensmittelbehörde sowie die zuständige deutsche Behörde warnen vor Risiken der Energy Drinks, Experten der Weltgesundheitsorganisation empfehlen einen Verkaufsstopp an Minderjährige - aber Bundesernährungsminister Schmidt ignoriert beharrlich alle Warnungen", kritisierte Oliver Huizinga von der Verbraucherorganisation foodwatch.


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    Erstmals 30.000 Mitglieder in DeutschlandWachsende Unterstützung für Verbraucherorganisation foodwatch - "Essen ist Politik"

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  • 01/22/15--02:28: Genuß auf der Grünen Woche

  • Als Repräsentanten des Nürnberger Landes nutzten Schäufelekönig Waldemar Bogner und Brennmeister Hans Gerhardt die Showbühne in der Bayernhalle auf der Grünen Woche in Berlin.


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    FortbildungsangebotDas Freiwilligenzentrum des Landratsamts stellt sein neues Fortbildungsprogramm 2015 für Ehrenamtliche vor.

    Neue Winter- und WanderbroschüreDie Broschüre Wanderparadies Nürnberger Land stellt jetzt die schönsten Touren sowie Themen- und Qualitätswanderwege vor. Die neue Broschüre Wintermärchen über alle Möglichkeiten des Wintersports.


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    Derzeit enthält der Atlas aktuelle Daten zu genau 1375 Brauereien.

    Enthalten sind sowohl die wichtigen Kenndaten der Brauereien sowie Kontaktdaten und weitere wichtige Informationen. Zusätzlich sind die direkt von den Brauereien betriebenen Gasthöfe bzw. solche vor Ort aufgeführt.

    Der stets aktuelle Kalender informiert über Feste, zu denen das Bier der angegebenen Brauerei ausgeschenkt wird.

    Die Brauereien können zum Beispiel per GPS nach Entfernung zum User selbst sortiert werden.


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  • 10/30/15--01:14: Bio kann jeder

  • Im Rahmen der Kampagne „Bio kann jeder! Nachhaltig essen in Kita und Schule“ hatte Bioland als Veranstalter gemeinsam mit der Öko-Modellregion Nürnberg, Nürnberger Land, Roth interessierte Küchenleitungen und Verpflegungsverantwortliche aus den Bereichen Kindergärten und Kindertagesstätten zum Workshop nach Hersbruck eingeladen.

    Die Teilnehmer erhielten wertvolle Informationen rund um die Bioküche. Es wurde besprochen, welche Bio-Menüs Kindern schmecken und wie Bio-Lebensmittel in den Speiseplan integriert werden können. Ferner wurde über Einkaufsmöglichkeiten und regionale Bezugsquellen aufgeklärt. Auch der Austausch innerhalb der Bio-Küchen war Gegenstand der Gespräche.


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    Im Winter essen wir wieder deftiger und achten nicht so sehr auf Kalorien, wie an den heißen Tagen. Da darf es dann auch gerne zum Nachmittagskaffee ein schönes Stück Kuchen oder Plätzchen sein. Selbstgemacht schmeckt es immer am besten, nur wie kommt man im Winter an frische Früchte?

    Leckere Früchte und Gerichte 

    Planen Sie entsprechend vor. Im Herbst beginnt nicht nur die Weinlese, sondern auch viele Getreidesorten und Früchte werden reif – es ist Erntezeit! So gibt es u. a. leckere Birnen und Zwetschgen, die sich auch zu wunderbaren Kuchen oder Kompott verarbeiten lassen. Wer rechtzeitig Früchte oder Gerichte einfriert (www.pely.de), profitiert an kalten Tagen davon. Wie schön ist es, wenn man abends einmal nicht kochen, sondern nur schnell z. B. eine leckere Suppe auftauen muss. Dabei ist es wichtig, auf Aromaerhalt und Kälteschutz zu achten.

    Übrigens erleichtert das vorbereitende Einfrieren auch die Arbeit an den vielen Feiertage, die in den nächsten Monaten zelebriert werde. So haben Sie mehr Zeit für die Familie und können die gemeinsamen Momente stressfrei genießen.


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    Kringel, Stollen und Pfefferkuchen - was wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne all die süßen Versuchungen? Doch wer Familie oder Gäste mit einer ganz besonderen Köstlichkeit verwöhnen möchte, wird für die Kaffeetafel nicht auf einen Baumkuchen verzichten wollen.


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    Die Streuobst-Initiative Hersbrucker Alb e.V. will den Erhalt der landschaftsprägenden Streuobstwiesen im Landkreis durch die Entwicklung und Vermarktung von neuen Bio-Streuobstprodukten nach dem Motto „Schutz durch Nutzung“ intensivieren. Deshalb werden noch weitere Lieferanten von Most-Obst gesucht.

    „Wir haben in den letzten Wochen ein paar tolle, neue Ideen für innovative Bio-Streuobstprodukte entwickelt“, freut sich Ottmar Fischer, Vorsitzender der Streuobst-Initiative Hersbrucker Alb, dafür brauchen wir diesen Herbst erst mal mehr Mostobst“. Als Zielgröße gibt der ehrenamtliche Streuobstretter mindestens 20 Tonnen an. Der zweite Vorsitzende des Vereins zum Erhalt von Streuobstwiesen, Roland Heldrich, erklärt das Ziel des Vereins so: „Wenn wir großflächig Streuobst erhalten wollen, geht das nur nach dem Motto ´Schutz durch Nutzung´. Wenn der Preis fürs Obst stimmt, dann werden die Obstbäume als Produktionsgrundlage auch gepflegt und neue gepflanzt.“ Definitive Aussagen zum Einkaufspreis des Mostobstes wollen beide zwar noch nicht machen, sind sich aber einig, dass sie den Erzeugern ein sehr interessantes Angebot machen können.


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